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Bodenrichtwert im Kreis Gütersloh: Preise und Entwicklung

Bodenrichtwerte und Grundstückspreise im Kreis Gütersloh im Vergleich. Alle 13 Städte und Gemeinden von Gütersloh bis Borgholzhausen, plus BORIS-Abfrage.

Freies, noch unbebautes Baugrundstück an einer Erschließungsstraße, dahinter ein Neubaugebiet mit Einfamilienhäusern

Der Bodenrichtwert im Kreis Gütersloh ist der amtliche Durchschnittswert für den Boden in einer bestimmten Lage, angegeben in Euro pro Quadratmeter. Festgesetzt wird er vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, abgeleitet aus echten Kaufverträgen. Den Wert für jedes Grundstück im Kreis findest du kostenlos im amtlichen Portal BORIS NRW. Die Grundstückspreise liegen im Kreis Gütersloh weit auseinander. Am Markt werden derzeit im Mittel rund 308 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, so die Auswertung von aktuelle-grundstueckspreise.de (Stand Juni 2026). In der Stadt Gütersloh sind es rund 423 Euro, in Borgholzhausen dagegen nur etwa 179 Euro pro Quadratmeter. Wichtig: Der Bodenrichtwert ist nicht der Kaufpreis. Er ist eine Orientierung. Der tatsächlich gezahlte Preis liegt je nach Erschließung, Zuschnitt und Nachfrage oft darüber. Dieser Ratgeber zeigt dir die aktuellen Werte für alle 13 Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh. Du erfährst, wie du den Bodenrichtwert für dein Wunschgrundstück selbst abfragst und wie sich die Preise zuletzt entwickelt haben.

So findest du den Bodenrichtwert im Kreis Gütersloh in vier Schritten

  1. BORIS NRW öffnen unter boris.nrw.de, kostenlos und ohne Anmeldung.
  2. Adresse oder Lage eingeben, dann zeigt die Karte die Bodenrichtwertzonen.
  3. Zone anklicken und den Wert in Euro pro Quadratmeter ablesen.
  4. Bezugseinheit prüfen und umrechnen: Bei Bezug auf Quadratmeter Grundstücksfläche multiplizierst du mit der Grundstücksgröße. Bei Bezug auf die Geschossflächenzahl musst du umrechnen.

Die Details zu jedem Schritt findest du weiter unten.

Was kostet ein Grundstück im Kreis Gütersloh?

Die Grundstückspreise im Kreis Gütersloh unterscheiden sich stark zwischen den Kommunen. Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Angebotspreise pro Quadratmeter für die Stadt Gütersloh und die zwölf weiteren Städte und Gemeinden des Kreises. Die Werte stammen vom Marktdaten-Portal aktuelle-grundstueckspreise.de, Stand Juni 2026. Es handelt sich um Marktpreise aus Angeboten, nicht um die amtlichen Bodenrichtwerte. Letztere liegen meist niedriger und fragst du über BORIS NRW ab.

Stadt / GemeindeØ AngebotspreisEinordnung
Gütersloh (Stadt)423 €/m²Teuerste Lage im Kreis
Rheda-Wiedenbrück408 €/m²Zweitgrößte Stadt, gefragt
Verl395 €/m²Wirtschaftsstark, hohe Nachfrage
Herzebrock-Clarholz386 €/m²Über Kreisschnitt
Langenberg385 €/m²Über Kreisschnitt, Süden
Schloß Holte-Stukenbrock351 €/m²Pendlerlage nahe Bielefeld
Harsewinkel264 €/m²Unter Kreisschnitt
Rietberg249 €/m²Günstiger Süden
Werther (Westf.)245 €/m²Ravensberger Land
Versmold241 €/m²Günstiger Westen
Steinhagen239 €/m²Nah an Bielefeld, dennoch moderat
Halle (Westf.)236 €/m²Kreisstadtnah, moderat
Borgholzhausen179 €/m²Günstigste Lage im Kreis
Kreis Gütersloh gesamt308 €/m²Zum Vergleich

Quelle: aktuelle-grundstueckspreise.de, Kreis Gütersloh, Stand Juni 2026. Das Portal wertet Angebote aus, keine notariellen Abschlüsse. Den mittleren Bodenrichtwert im Kreis gibt dasselbe Portal mit rund 284 Euro pro Quadratmeter an, also niedriger als die Angebotspreise. Die amtlichen Werte aus BORIS liegen in der Regel ebenfalls unter den Angebotspreisen.

Zwischen der teuersten und der günstigsten Lage liegt mehr als das Doppelte. In der Stadt Gütersloh werden im Mittel rund 423 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, in Borgholzhausen nur etwa 179 Euro. Wer flexibel bei der Lage ist, findet im Westen des Kreises rund um Borgholzhausen, Halle und Versmold deutlich günstigere Grundstücke als in der Kreisstadt und im wirtschaftsstarken Osten.

Tipp: Vergleiche nie nur den Gemeindeschnitt. Die Spanne innerhalb einer Kommune ist groß, von ruhigen Randlagen bis zu gefragten Ortskernen. Schau dir für dein Wunschgrundstück immer die konkrete Zone in BORIS an.

Was ist der Unterschied zwischen Bodenrichtwert und Angebotspreis?

Der Bodenrichtwert ist ein amtlicher Durchschnittswert, der Angebotspreis ist eine Marktgröße. Beide fallen oft deutlich auseinander. Der Bodenrichtwert beschreibt ein typisches Grundstück in einer Zone und wird vom Gutachterausschuss aus echten Kaufverträgen abgeleitet. Der Angebotspreis dagegen ist das, was Verkäufer in Inseraten verlangen. In gefragten Lagen liegt er regelmäßig über dem amtlichen Richtwert.

Im Kreis Gütersloh liegt der mittlere Angebotspreis bei rund 308 Euro pro Quadratmeter. Der mittlere Bodenrichtwert liegt dagegen bei rund 284 Euro. Das meldet das Marktdaten-Portal aktuelle-grundstueckspreise.de mit Stand Juni 2026. Die Lücke ist hier kleiner als in der Großstadt Bielefeld. Ein Grund kann sein, dass im Flächenkreis Gütersloh mehr freie Grundstücke auf den Markt kommen als in der dicht bebauten Großstadt.

Drei Begriffe solltest du auseinanderhalten:

BegriffWas er bedeutetWer ihn nennt
BodenrichtwertAmtlicher Durchschnittswert pro m² für eine LageGutachterausschuss, kostenlos über BORIS
VerkehrswertWert deines konkreten Grundstücks am StichtagSachverständiger im Gutachten
KaufpreisTatsächlich gezahlter PreisKäufer und Verkäufer im Vertrag

Für eine erste Orientierung reicht der Bodenrichtwert. Sobald es konkret wird, zählt der Verkehrswert deines Grundstücks mit allen Zu- und Abschlägen. Mehr zum Unterschied erklärt unser Ratgeber zu den Bodenrichtwerten in OWL.

Wer legt die Bodenrichtwerte im Kreis Gütersloh fest?

Zuständig ist der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh. Er ermittelt die Werte für alle 13 Städte und Gemeinden des Kreises, die Kreisstadt eingeschlossen. Der Ausschuss arbeitet unabhängig und ist nicht weisungsgebunden.

Der Ausschuss wertet alle Kaufverträge aus, die jeder Notar ihm melden muss. Aus dieser Kaufpreissammlung leitet er den typischen Wert für jede Lage ab. Die Bodenrichtwerte werden in der Regel jährlich zum 1. Januar fortgeschrieben und im Frühjahr veröffentlicht. Die aktuell maßgeblichen Werte für die Stadt Gütersloh gelten zum Stichtag 1. Januar 2026. Maßgeblich ist immer der in BORIS angegebene Stichtag.

Der Bodenrichtwert bezieht sich immer auf ein fiktives Grundstück mit typischen Eigenschaften für die Zone. Dazu gehören ein bestimmter Entwicklungszustand, eine angenommene Geschossflächenzahl und ein durchschnittlicher Zuschnitt. Weicht dein konkretes Grundstück davon ab, musst du Zu- oder Abschläge einrechnen.

Gut zu wissen: Der Bodenrichtwert ist eine reine Information, kein verbindlicher Preis. Verkäufer dürfen mehr verlangen, Käufer dürfen weniger bieten. Der Wert hilft dir, ein Angebot einzuordnen und nicht überteuert zu kaufen.

Wie haben sich die Grundstückspreise im Kreis Gütersloh entwickelt?

Die Angebotspreise im Kreis Gütersloh sind zuletzt nahezu stabil geblieben, im Mittel leicht um rund 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das meldet aktuelle-grundstueckspreise.de mit Stand Juni 2026. Von einer Trendwende kann aber keine Rede sein, die Bewegung liegt im Bereich normaler Schwankungen.

Der Immobilienmarkt insgesamt zog 2024 deutlich an. Im Kreis Gütersloh stieg die Zahl der beurkundeten Kaufverträge um rund 19 Prozent auf etwa 3.100 Kauffälle, nach rund 2.610 im Vorjahr. Der Geldumsatz am Grundstücksmarkt legte um rund 24 Prozent auf etwa 748 Millionen Euro zu. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses hervor, über den die Stadt Gütersloh unter der Überschrift “Starke Belebung auf dem Immobilienmarkt” berichtet.

Für dich als Bauwilliger heißt das zweierlei. Erstens bleibt der Kreis Gütersloh im Vergleich zur Großstadt Bielefeld bezahlbar, vor allem im Westen rund um Borgholzhausen, Halle und Versmold. Zweitens zieht die Nachfrage wieder an. Wie es in der direkten Nachbarschaft aussieht, zeigen unsere Ratgeber zu den Bodenrichtwerten in Bielefeld und im Kreis Paderborn.

Wie findest du den Bodenrichtwert für dein Grundstück?

Den Bodenrichtwert für jedes Grundstück im Kreis Gütersloh findest du kostenlos und ohne Anmeldung im amtlichen Portal BORIS NRW. BORIS steht für Bodenrichtwertinformationssystem. Es bündelt die Daten aller Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen.

So gehst du vor:

  1. Portal aufrufen: Öffne boris.nrw.de in deinem Browser. Du brauchst kein Konto.
  2. Lage suchen: Gib die Adresse, den Ort oder die Gemarkung deines Grundstücks ein. Die Karte zoomt zur richtigen Stelle.
  3. Bodenrichtwertkarte aktivieren: Schalte die Ebene mit den Bodenrichtwerten ein. Die Karte färbt die Zonen und zeigt die Werte.
  4. Zone anklicken: Klick auf die Fläche deines Grundstücks. Ein Fenster zeigt den Bodenrichtwert in Euro pro Quadratmeter und die Eigenschaften der Zone.
  5. Eigenschaften prüfen: Achte auf den Entwicklungszustand und die zugrunde gelegte Geschossflächenzahl. Diese Angaben brauchst du, um den Wert auf dein Grundstück zu übertragen.

Achtung: Der angezeigte Wert gilt für das typische Grundstück der Zone. Hat dein Grundstück eine andere Geschossflächenzahl oder einen anderen Entwicklungszustand, musst du umrechnen.

Ein Beispiel macht das greifbar. In der Stadt Gütersloh liegen die Bodenrichtwerte für Wohnlagen je nach Ortsteil weit auseinander. In der Kernstadt erreichen sie im Schnitt rund 563 Euro pro Quadratmeter, im Ortsteil Avenwedde dagegen nur etwa 202 Euro, jeweils zum Stichtag 1. Januar 2026 (Quelle: bodenrichtwerte-deutschland.de, aufbereitet aus BORIS NRW). Genau diese Spreizung ist der Grund, warum du immer die konkrete Zone deines Grundstücks abfragen solltest, nicht nur den Ortsschnitt.

Neben BORIS bietet der Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh die Bodenrichtwerte auch direkt an. Für amtliche Bescheinigungen, etwa für das Finanzamt, kannst du dort eine kostenpflichtige Auskunft anfordern.

Welche Faktoren treiben den Preis im Kreis Gütersloh?

Der Bodenrichtwert hängt von mehreren Faktoren ab. Die Lage ist der wichtigste, aber nicht der einzige. Wer die Treiber kennt, versteht, warum zwei Grundstücke im selben Ort unterschiedlich viel kosten.

Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze

Der Kreis Gütersloh ist einer der wirtschaftsstärksten Kreise in Ostwestfalen-Lippe, mit großen Arbeitgebern in Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Verl. Wo viele gut bezahlte Jobs sind, ist die Nachfrage nach Wohnbaugrundstücken hoch. Das erklärt, warum diese drei Kommunen an der Spitze der Preistabelle stehen.

Nähe zu Bielefeld

Gemeinden im Norden des Kreises wie Steinhagen, Halle und Schloß Holte-Stukenbrock profitieren von der Nähe zum Oberzentrum Bielefeld. Pendler weichen ins günstigere Umland aus. Das stützt die Preise, ohne sie auf Großstadtniveau zu heben.

Entwicklungszustand und Erschließung

Ein baureifes, voll erschlossenes Grundstück ist wertvoller als Bauerwartungsland ohne Anschlüsse. BORIS unterscheidet diese Zustände. Vergleiche immer baureife mit baureifen Grundstücken. Mehr zu den Anschlusskosten erklärt unser Ratgeber zu den Erschließungskosten.

Maß der baulichen Nutzung

Je dichter du bauen darfst, desto mehr ist der Boden wert. Achte im Bebauungsplan auf Geschossflächenzahl und Grundflächenzahl. Eine hohe zulässige Dichte erhöht den Bodenrichtwert. Wie du die Festsetzungen abliest, zeigt unser Ratgeber zum Bebauungsplan lesen.

Welche Fehler passieren beim Umgang mit Bodenrichtwerten am häufigsten?

  1. Bodenrichtwert mit Kaufpreis gleichsetzen. Der Richtwert ist ein Durchschnitt. Der reale Preis liegt in gefragten Lagen oft darüber.

  2. Gemeindeschnitt auf das Einzelgrundstück übertragen. Im Kreis Gütersloh schwanken die Werte um ein Vielfaches. Schau immer die konkrete Zone an.

  3. Den Entwicklungszustand übersehen. Bauerwartungsland und baureifes Grundstück haben völlig unterschiedliche Werte.

  4. Veraltete Werte nutzen. Prüfe immer den Stichtag. Im Kreis Gütersloh werden die Bodenrichtwerte jährlich zum 1. Januar fortgeschrieben.

  5. Nebenkosten vergessen. Zum Grundstückspreis kommen Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und oft Erschließung. Diese Posten sind erheblich.

Zusammenfassung

  • Der Bodenrichtwert ist der amtliche Durchschnittswert pro Quadratmeter, festgesetzt vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh.
  • Du findest ihn kostenlos im Portal BORIS NRW unter boris.nrw.de, ohne Anmeldung.
  • Die durchschnittlichen Angebotspreise reichen von rund 179 Euro/m² in Borgholzhausen bis 423 Euro/m² in der Stadt Gütersloh, im Kreisschnitt rund 308 Euro/m² (Stand Juni 2026).
  • Der Westen des Kreises rund um Borgholzhausen, Halle und Versmold ist deutlich günstiger als die Kreisstadt und der wirtschaftsstarke Osten.
  • Die Angebotspreise blieben zuletzt nahezu stabil, im Mittel rund 0,6 Prozent unter dem Vorjahr, während der Markt insgesamt 2024 mit rund 3.100 Kauffällen spürbar anzog.
  • Der Bodenrichtwert ist nicht der Kaufpreis. Lage, Erschließung, Bebaubarkeit und Zuschnitt bestimmen den tatsächlichen Wert.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch ist der durchschnittliche Grundstückspreis im Kreis Gütersloh? Am Markt werden im Kreis Gütersloh aktuell im Mittel rund 308 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, so die Auswertung von aktuelle-grundstueckspreise.de mit Stand Juni 2026. In der Stadt Gütersloh sind es rund 423 Euro, in günstigen Lagen wie Borgholzhausen nur etwa 179 Euro. Die amtlichen Bodenrichtwerte liegen meist niedriger, im Kreisschnitt bei rund 284 Euro.

Welche Gemeinde im Kreis Gütersloh ist am günstigsten? Borgholzhausen ist mit durchschnittlich rund 179 Euro pro Quadratmeter die günstigste Kommune im Kreis Gütersloh. Es liegt im Westen des Kreises am Teutoburger Wald. Die teuerste Lage ist die Stadt Gütersloh mit rund 423 Euro pro Quadratmeter.

Ist die Abfrage des Bodenrichtwerts kostenlos? Ja. Die Abfrage über BORIS NRW ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Du kannst für jedes Grundstück im Kreis Gütersloh den aktuellen Bodenrichtwert online ablesen. Nur amtliche Bescheinigungen vom Gutachterausschuss kosten eine Gebühr.

Wie oft werden die Bodenrichtwerte im Kreis Gütersloh aktualisiert? Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh schreibt die Bodenrichtwerte jährlich zum Stichtag 1. Januar fort. Die aktuell maßgeblichen Werte für die Stadt Gütersloh gelten zum 1. Januar 2026. Prüfe beim Vergleich immer den angegebenen Stichtag.

Warum ist mein Grundstück teurer als der Bodenrichtwert? Der Bodenrichtwert ist ein Durchschnitt für die ganze Zone. Dein konkretes Grundstück kann durch guten Zuschnitt, beste Lage innerhalb der Zone oder hohe Nachfrage mehr wert sein. In gefragten Lagen liegen die Kaufpreise regelmäßig über den amtlichen Richtwerten.


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Redaktion Grundstücke OWL

Dieser Artikel wird von der Redaktion von Grundstücke OWL gepflegt. Grundlage sind öffentliche Quellen der Kommunen und Gutachterausschüsse; Zahlen und Fristen prüfen wir bei wesentlichen Änderungen der Quellen nach. Veröffentlicht am . Zuletzt aktualisiert am .

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