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Bodenrichtwert im Kreis Lippe: Detmold, Lemgo und Co.

Bodenrichtwerte und Grundstückspreise im Kreis Lippe im Vergleich. Alle 16 Städte und Gemeinden von Augustdorf bis Lügde, plus BORIS-Abfrage.

Bodenrichtwert im Kreis Lippe: Detmold, Lemgo und Co.

Der Bodenrichtwert im Kreis Lippe ist der amtliche Durchschnittswert für den Boden in einer bestimmten Lage, angegeben in Euro pro Quadratmeter. Festgesetzt wird er vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold, abgeleitet aus echten Kaufverträgen. Den Wert für jedes Grundstück im Kreis findest du kostenlos im amtlichen Portal BORIS NRW. Die Grundstückspreise liegen im Kreis Lippe weit auseinander. Am Markt werden derzeit im Mittel rund 185 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, so die Auswertung von aktuelle-grundstueckspreise.de (abgerufen Juli 2026). In Augustdorf sind es rund 353 Euro, in Lügde dagegen nur etwa 70 Euro pro Quadratmeter. Wichtig: Der Bodenrichtwert ist nicht der Kaufpreis. Er ist eine Orientierung. Der tatsächlich gezahlte Preis liegt je nach Erschließung, Zuschnitt und Nachfrage oft darüber. Dieser Ratgeber zeigt dir die aktuellen Werte für alle 16 Städte und Gemeinden im Kreis Lippe. Du erfährst, wie du den Bodenrichtwert für dein Wunschgrundstück selbst abfragst und wie sich die Preise zuletzt entwickelt haben.

So findest du den Bodenrichtwert im Kreis Lippe in vier Schritten

  1. BORIS NRW öffnen unter boris.nrw.de, kostenlos und ohne Anmeldung.
  2. Adresse oder Lage eingeben, dann zeigt die Karte die Bodenrichtwertzonen.
  3. Zone anklicken und den Wert in Euro pro Quadratmeter ablesen.
  4. Bezugseinheit prüfen und umrechnen: Bei Bezug auf Quadratmeter Grundstücksfläche multiplizierst du mit der Grundstücksgröße. Bei Bezug auf die Geschossflächenzahl musst du umrechnen.

Die Details zu jedem Schritt findest du weiter unten.

Was kostet ein Grundstück im Kreis Lippe?

Die Grundstückspreise im Kreis Lippe unterscheiden sich stark zwischen den Kommunen. Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Angebotspreise pro Quadratmeter für die Kreisstadt Detmold und die fünfzehn weiteren Städte und Gemeinden des Kreises. Die Werte stammen vom Marktdaten-Portal aktuelle-grundstueckspreise.de, abgerufen im Juli 2026. Es handelt sich um Marktpreise aus Angeboten, nicht um die amtlichen Bodenrichtwerte. Letztere fragst du über BORIS NRW ab.

Stadt / GemeindeØ AngebotspreisEinordnung
Augustdorf353 €/m²Teuerste Lage im Kreis
Oerlinghausen325 €/m²Nähe Bielefeld, hohe Nachfrage
Bad Salzuflen318 €/m²Kurstadt, gefragt
Leopoldshöhe286 €/m²Pendlerlage nahe Bielefeld
Detmold (Stadt)264 €/m²Kreisstadt, mittleres Niveau
Schlangen223 €/m²Am Teutoburger Wald
Lage204 €/m²Über Kreisschnitt
Lemgo199 €/m²Alte Hansestadt, moderat
Horn-Bad Meinberg164 €/m²Unter Kreisschnitt
Blomberg137 €/m²Günstiger Süden
Kalletal92 €/m²Ländlich, Weserbergland
Extertal85 €/m²Ländlicher Osten
Dörentrup82 €/m²Günstiger Osten
Barntrup79 €/m²Günstiger Südosten
Schieder-Schwalenberg71 €/m²Sehr günstig, Weserbergland
Lügde70 €/m²Günstigste Lage im Kreis
Kreis Lippe gesamt185 €/m²Zum Vergleich

Quelle: aktuelle-grundstueckspreise.de, Kreis Lippe, Angebotspreise aus rund 950 Inseraten der zurückliegenden 24 Monate, abgerufen Juli 2026. Das Portal wertet Angebote aus, keine notariellen Abschlüsse. Den mittleren Bodenrichtwert im Kreis gibt dasselbe Portal mit rund 187 Euro pro Quadratmeter an, also fast auf demselben Niveau wie die Angebotspreise. Die amtlichen Werte fragst du über BORIS ab.

Zwischen der teuersten und der günstigsten Lage liegt mehr als das Fünffache. In Augustdorf werden im Mittel rund 353 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, in Lügde nur etwa 70 Euro. Auffällig ist, dass nicht die Kreisstadt Detmold an der Spitze steht. Die höchsten Preise zahlst du im Westen des Kreises, im Pendlergürtel rund um Bielefeld und im Kurort Bad Salzuflen. Wer flexibel bei der Lage ist, findet im Südosten des Kreises rund um Lügde, Schieder-Schwalenberg und Barntrup deutlich günstigere Grundstücke.

Tipp: Vergleiche nie nur den Gemeindeschnitt. Die Spanne innerhalb einer Kommune ist groß, von ruhigen Randlagen bis zu gefragten Ortskernen. Schau dir für dein Wunschgrundstück immer die konkrete Zone in BORIS an.

Was ist der Unterschied zwischen Bodenrichtwert und Angebotspreis?

Der Bodenrichtwert ist ein amtlicher Durchschnittswert, der Angebotspreis ist eine Marktgröße. Der Bodenrichtwert beschreibt ein typisches Grundstück in einer Zone und wird vom Gutachterausschuss aus echten Kaufverträgen abgeleitet. Der Angebotspreis dagegen ist das, was Verkäufer in Inseraten verlangen. In gefragten Lagen liegt er über dem amtlichen Richtwert, in ruhigeren Lagen kann er darunter liegen.

Im Kreis Lippe liegen beide Größen im Durchschnitt nah beieinander. Der mittlere Angebotspreis beträgt rund 185 Euro pro Quadratmeter, der mittlere Bodenrichtwert rund 187 Euro. Das meldet das Marktdaten-Portal aktuelle-grundstueckspreise.de mit Stand Juli 2026. Diese Nähe unterscheidet Lippe von dicht bebauten Großstädten, wo die Angebotspreise die amtlichen Werte oft deutlich übersteigen. Im Flächenkreis Lippe kommt genug Angebot auf den Markt, sodass die Preise weniger stark auseinanderlaufen.

Drei Begriffe solltest du auseinanderhalten:

BegriffWas er bedeutetWer ihn nennt
BodenrichtwertAmtlicher Durchschnittswert pro m² für eine LageGutachterausschuss, kostenlos über BORIS
VerkehrswertWert deines konkreten Grundstücks am StichtagSachverständiger im Gutachten
KaufpreisTatsächlich gezahlter PreisKäufer und Verkäufer im Vertrag

Für eine erste Orientierung reicht der Bodenrichtwert. Sobald es konkret wird, zählt der Verkehrswert deines Grundstücks mit allen Zu- und Abschlägen. Mehr zum Unterschied erklärt unser Ratgeber zu den Bodenrichtwerten in OWL.

Wer legt die Bodenrichtwerte im Kreis Lippe fest?

Zuständig ist der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold. Er ermittelt die Werte für alle 16 Städte und Gemeinden des Kreises, die Kreisstadt Detmold eingeschlossen. Der Ausschuss arbeitet unabhängig und ist nicht weisungsgebunden. Seine Geschäftsstelle sitzt an der Felix-Fechenbach-Straße in Detmold.

Der Ausschuss wertet alle Kaufverträge aus, die jeder Notar ihm melden muss. Aus dieser Kaufpreissammlung leitet er den typischen Wert für jede Lage ab. Die Bodenrichtwerte werden in der Regel jährlich zum 1. Januar fortgeschrieben und im Frühjahr veröffentlicht. Die aktuell maßgeblichen Werte gelten zum Stichtag 1. Januar 2025, veröffentlicht im Februar 2025. Maßgeblich ist immer der in BORIS angegebene Stichtag, prüfe ihn vor jedem Vergleich.

Der Bodenrichtwert bezieht sich immer auf ein fiktives Grundstück mit typischen Eigenschaften für die Zone. Dazu gehören ein bestimmter Entwicklungszustand, eine angenommene Geschossflächenzahl und ein durchschnittlicher Zuschnitt. Weicht dein konkretes Grundstück davon ab, musst du Zu- oder Abschläge einrechnen.

Gut zu wissen: Der Bodenrichtwert ist eine reine Information, kein verbindlicher Preis. Verkäufer dürfen mehr verlangen, Käufer dürfen weniger bieten. Der Wert hilft dir, ein Angebot einzuordnen und nicht überteuert zu kaufen.

Wie haben sich die Grundstückspreise im Kreis Lippe entwickelt?

Der Markt im Kreis Lippe hat 2024 spürbar angezogen. Die Zahl der Kaufverträge im gewöhnlichen Geschäftsverkehr stieg auf 2.741 Fälle, rund 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Geldumsatz legte um rund 18 Prozent auf etwa 669,97 Millionen Euro zu. Das geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2025 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold hervor, der die Daten des Jahres 2024 zusammenfasst.

Bei den unbebauten Grundstücken zeigt sich ein gemischtes Bild. Im Jahr 2024 wurden 173 Kaufverträge über baureife Grundstücke mit einem Umsatz von etwa 24,84 Millionen Euro abgeschlossen. Bei den Grundstücken für den Wohnungsbau blieb der Marktpreis im Kreisdurchschnitt nahezu konstant. Bei den bebauten Grundstücken stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser dagegen im Jahresvergleich. Hier wurden 1.104 Objekte für rund 301,68 Millionen Euro verkauft.

Die aktuellen Angebotspreise für Grundstücke sind zuletzt leicht gesunken, im Mittel um rund 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das meldet aktuelle-grundstueckspreise.de für den Kreis Lippe. Von einer Trendwende kann keine Rede sein, die Bewegung liegt im Bereich normaler Schwankungen.

Für dich als Bauwilliger heißt das zweierlei. Erstens bleibt der Kreis Lippe im Vergleich zur Großstadt Bielefeld bezahlbar, vor allem im Südosten rund um Lügde, Barntrup und Extertal. Zweitens zieht die Nachfrage wieder an. Wie es in der Nachbarschaft aussieht, zeigen unsere Ratgeber zu den Bodenrichtwerten in Bielefeld und im Kreis Paderborn.

Wie findest du den Bodenrichtwert für dein Grundstück?

Den Bodenrichtwert für jedes Grundstück im Kreis Lippe findest du kostenlos und ohne Anmeldung im amtlichen Portal BORIS NRW. BORIS steht für Bodenrichtwertinformationssystem. Es bündelt die Daten aller Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen.

So gehst du vor:

  1. Portal aufrufen: Öffne boris.nrw.de in deinem Browser. Du brauchst kein Konto.
  2. Lage suchen: Gib die Adresse, den Ort oder die Gemarkung deines Grundstücks ein. Die Karte zoomt zur richtigen Stelle.
  3. Bodenrichtwertkarte aktivieren: Schalte die Ebene mit den Bodenrichtwerten ein. Die Karte färbt die Zonen und zeigt die Werte.
  4. Zone anklicken: Klick auf die Fläche deines Grundstücks. Ein Fenster zeigt den Bodenrichtwert in Euro pro Quadratmeter und die Eigenschaften der Zone.
  5. Eigenschaften prüfen: Achte auf den Entwicklungszustand und die zugrunde gelegte Geschossflächenzahl. Diese Angaben brauchst du, um den Wert auf dein Grundstück zu übertragen.

Achtung: Der angezeigte Wert gilt für das typische Grundstück der Zone. Hat dein Grundstück eine andere Geschossflächenzahl oder einen anderen Entwicklungszustand, musst du umrechnen.

Ein Beispiel macht das greifbar. In der Kreisstadt Detmold liegen die Werte je nach Ortsteil weit auseinander. Zentrale, gut erschlossene Wohnlagen erreichen ein Vielfaches der Werte in ländlichen Randortsteilen. Genau diese Spreizung ist der Grund, warum du immer die konkrete Zone deines Grundstücks abfragen solltest, nicht nur den Ortsschnitt.

Neben BORIS bietet der Gutachterausschuss im Kreis Lippe die Bodenrichtwerte auch direkt an. Für amtliche Bescheinigungen, etwa für das Finanzamt, kannst du dort eine kostenpflichtige Auskunft anfordern.

Welche Faktoren treiben den Preis im Kreis Lippe?

Der Bodenrichtwert hängt von mehreren Faktoren ab. Die Lage ist der wichtigste, aber nicht der einzige. Wer die Treiber kennt, versteht, warum zwei Grundstücke im selben Ort unterschiedlich viel kosten.

Nähe zu Bielefeld und zur Autobahn

Gemeinden im Westen des Kreises wie Augustdorf, Oerlinghausen, Leopoldshöhe und Bad Salzuflen profitieren von der Nähe zum Oberzentrum Bielefeld und zur Autobahn A2. Pendler weichen ins günstigere Umland aus. Das stützt die Preise und erklärt, warum diese Kommunen an der Spitze der Tabelle stehen, noch vor der Kreisstadt Detmold.

Ländlicher Südosten im Weserbergland

Der Osten und Südosten des Kreises rund um Lügde, Schieder-Schwalenberg, Barntrup und Extertal liegt im Weserbergland, näher an der niedersächsischen Grenze und weiter weg von den großen Arbeitsmärkten. Hier ist die Nachfrage geringer, das Angebot größer. Die Folge sind die niedrigsten Grundstückspreise im ganzen Kreis.

Entwicklungszustand und Erschließung

Ein baureifes, voll erschlossenes Grundstück ist wertvoller als ein Grundstück ohne Anschlüsse. BORIS unterscheidet diese Zustände. Vergleiche immer baureife mit baureifen Grundstücken. Mehr zu den Anschlusskosten erklärt unser Ratgeber zu den Erschließungskosten.

Maß der baulichen Nutzung

Je dichter du bauen darfst, desto mehr ist der Boden wert. Achte im Bebauungsplan auf Geschossflächenzahl und Grundflächenzahl. Eine hohe zulässige Dichte erhöht den Bodenrichtwert. Wie du die Festsetzungen abliest, zeigt unser Ratgeber zum Bebauungsplan lesen.

Welche Fehler passieren beim Umgang mit Bodenrichtwerten am häufigsten?

  1. Bodenrichtwert mit Kaufpreis gleichsetzen. Der Richtwert ist ein Durchschnitt. Der reale Preis liegt in gefragten Lagen oft darüber.

  2. Gemeindeschnitt auf das Einzelgrundstück übertragen. Im Kreis Lippe schwanken die Werte um ein Vielfaches. Schau immer die konkrete Zone an.

  3. Den Entwicklungszustand übersehen. Ein Grundstück ohne Anschlüsse und ein baureifes Grundstück haben völlig unterschiedliche Werte.

  4. Veraltete Werte nutzen. Prüfe immer den Stichtag. Im Kreis Lippe werden die Bodenrichtwerte jährlich zum 1. Januar fortgeschrieben.

  5. Nebenkosten vergessen. Zum Grundstückspreis kommen Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und oft Erschließung. Diese Posten sind erheblich.

Zusammenfassung

  • Der Bodenrichtwert ist der amtliche Durchschnittswert pro Quadratmeter, festgesetzt vom Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold.
  • Du findest ihn kostenlos im Portal BORIS NRW unter boris.nrw.de, ohne Anmeldung.
  • Die durchschnittlichen Angebotspreise reichen von rund 70 Euro/m² in Lügde bis 353 Euro/m² in Augustdorf, im Kreisschnitt rund 185 Euro/m² (Stand Juli 2026).
  • Nicht die Kreisstadt Detmold ist am teuersten, sondern der Pendlergürtel im Westen rund um Bielefeld und die Kurstadt Bad Salzuflen.
  • Der Markt zog 2024 mit rund 2.741 Kauffällen und einem Umsatz von etwa 669,97 Millionen Euro spürbar an, während die aktuellen Angebotspreise zuletzt leicht nachgaben.
  • Der Bodenrichtwert ist nicht der Kaufpreis. Lage, Erschließung, Bebaubarkeit und Zuschnitt bestimmen den tatsächlichen Wert.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie hoch ist der durchschnittliche Grundstückspreis im Kreis Lippe? Am Markt werden im Kreis Lippe aktuell im Mittel rund 185 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, so die Auswertung von aktuelle-grundstueckspreise.de mit Stand Juli 2026. In Augustdorf sind es rund 353 Euro, in günstigen Lagen wie Lügde nur etwa 70 Euro. Der mittlere amtliche Bodenrichtwert liegt mit rund 187 Euro fast auf demselben Niveau wie die Angebotspreise.

Welche Gemeinde im Kreis Lippe ist am günstigsten? Lügde ist mit durchschnittlich rund 70 Euro pro Quadratmeter die günstigste Kommune im Kreis Lippe. Es liegt im Südosten des Kreises im Weserbergland. Die teuerste Lage ist Augustdorf mit rund 353 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von Oerlinghausen und Bad Salzuflen.

Ist die Abfrage des Bodenrichtwerts kostenlos? Ja. Die Abfrage über BORIS NRW ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Du kannst für jedes Grundstück im Kreis Lippe den aktuellen Bodenrichtwert online ablesen. Nur amtliche Bescheinigungen vom Gutachterausschuss kosten eine Gebühr.

Wie oft werden die Bodenrichtwerte im Kreis Lippe aktualisiert? Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold schreibt die Bodenrichtwerte jährlich zum Stichtag 1. Januar fort. Die aktuell maßgeblichen Werte gelten zum 1. Januar 2025. Prüfe beim Vergleich immer den in BORIS angegebenen Stichtag.

Warum ist die Kreisstadt Detmold nicht am teuersten? Die höchsten Preise im Kreis Lippe zahlst du nicht in Detmold, sondern im Pendlergürtel im Westen rund um Bielefeld. Gemeinden wie Augustdorf, Oerlinghausen und Leopoldshöhe profitieren von der Nähe zum Oberzentrum und zur Autobahn A2. Auch die Kurstadt Bad Salzuflen liegt über dem Niveau der Kreisstadt.


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Redaktion Grundstücke OWL

Dieser Artikel wird von der Redaktion von Grundstücke OWL gepflegt. Grundlage sind öffentliche Quellen der Kommunen und Gutachterausschüsse; Zahlen und Fristen prüfen wir bei wesentlichen Änderungen der Quellen nach. Veröffentlicht am . Zuletzt aktualisiert am .

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